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Wir gehen langsam und schweigend durch die Natur, entspannen uns und genießen die Kraft der Achtsamkeit.
Wir suchen uns eine schöne und ruhige Strecke in der Natur, wo wir die Geh-Meditation machen möchten. Wir laufen schweigend hintereinander - bei sehr großen Gruppen auch nebeneinander - in der Natur und richten unsere Aufmerksamkeit auf unseren Atem und das Gehen. Wir gehen friedvoll und sind uns währenddessen bewusst, dass wir am Gehen sind. Wir lassen alle Sorgen, Ängste und Trauer von uns abfallen und genießen stattdessen diesen Moment. Die Geh-Meditation ist überhaupt nicht schwer. Wenn wir wirklich in Frieden sein möchten, können wir diesen beim achtsamen Gehen erleben.
Atem und Schritte Beim langsamen Gehen beobachten wir unseren Atem, ohne ihn dabei zu beeinflussen. Wie viele Schritte dauert mein Einatmen und wie viele mein Ausatmen? Sind es zwei, drei oder vier? Wir versuchen ruhig und gleichmäßig zu atmen und können dabei unsere Schritte zählen. Beispielsweise können wir drei Schritte lang einatmen und drei Schritte lang ausatmen.
Hände zusammenlegen Wenn wir möchten, können wir unsere Hände vor unserem Bauch zusammenlegen. Das kann uns dabei unterstützen, uns zu zentrieren.
Schultern und Kiefer entspannen Wir machen langsame, entspannte und ruhige Schritte. Beim Ausatmen können wir bewusst unsere Schultern und unseren Kiefer entspannen. Sie sinken ein Stück tiefer in Richtung Boden.
Zeit Etwa 5 bis 30 Minuten können wir uns für eine Geh-Meditation Zeit nehmen.
Kein Ziel In der Geh-Meditation gehen wir um des Gehens willen, wir erfreuen uns am Gehen und genießen jeden Schritt. Es gibt keinen bestimmten Ort, den wir innerhalb von einer Zeitspanne erreichen wollen. Da wir keine Eile haben, verlangsamen wir unsere Schritte.
Lächeln Beim Einatmen können wir unseren Körper (Füße, Beine, Becken, Bauch, Arme, Rücken, Kopf, …) wahrnehmen und ihm beim Ausatmen liebevoll zu lächeln. Wir erfreuen uns am Wunder des Lebens und empfinden Dankbarkeit für unseren Körper und das Leben, das uns geschenkt wurde.
Umgebung betrachten Aufmerksam und achtsam betrachten wir unsere Umgebung. Was riechen wir? Was sehen wir? Was spüren wir unter unseren Fußsohlen?
Wir können auch barfuß gehen, um uns noch mehr mit dem Boden zu verbinden.
Die Geh-Meditation kann uns dabei helfen, entspannter, ruhiger und gelassener zu werden. Durch sie können wir die Dinge tiefer begreifen und unsere täglichen Aktivitäten bewusster erleben. Wir werden in unserem Leben weniger überhastet und gestresst sein, wenn wir regelmäßig die Geh-Meditation praktizieren.
Empfehlung: Ein ruhiger Ort im Wald
Inspiriert von: Thích Nhất Hạnh
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