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Die Teilnehmenden gehen langsam im Raum herum, während eine Person das Spiel anleitet.
Nach einer Weile bleiben alle stehen und finden sich zu zweit zusammen. Geht die Anzahl der Teilnehmenden nicht auf, und eine Person bleibt allein, macht die Spielleitung mit.
Es wird ausgemacht, wer Person A und wer B ist.
Person A schließt die Augen. Person B schaut sie sich mit wohlwollendem Blick genau an. Nun lädt die Spielleitung sie ein, sich Folgendes vorzustellen: “Wenn ich erlebt hätte, was Du erlebt hast - wenn mein Leben genau so verlaufen wäre wie Deins - dann würde ich jetzt denken und fühlen wie Du.” Das kann die Spielleitung auch mehrmals und ganz langsam sagen.
Anschließend ist Person B dazu aufgerufen, sich ihr Gegenüber als Kind vorzustellen. Wie war diese Person wohl früher? Was hat sie gemacht, wie hat sie sich bewegt und ausgedrückt? Kann ich mir das vorstellen?
Nun schließt auch Person B die Augen und nimmt sich einen Moment Zeit, um nachzuspüren. Dann öffnet Person A die Augen, und der vorherige Teil der Übung wiederholt sich: “Wenn ich erlebt hätte, was Du erlebt hast - wenn mein Leben genau so verlaufen wäre wie Deins - dann würde ich jetzt denken und fühlen wie Du.” Und die Vorstellung des Gegenübers als Kind.
Nach einem weiteren Moment mit geschlossenen Augen schauen sich beide Teilnehmenden gleichzeitig an. Beide versetzen sich hinein in die Vorstellung “Wenn ich erlebt hätte, was Du erlebt hast - wenn mein Leben genau so verlaufen wäre wie Deins - dann würde ich jetzt denken und fühlen wie Du.”
Wenn sie sich als Nächstes ihr Gegenüber als Kind vorstellen, können sie sich gegenseitig zunicken, falls das gut vorstellbar ist.
Als Letztes kommt noch ein dritter Teil: Beide stellen sich vor, was die andere Person im Kern ausmacht. Wer ist dieser Mensch wirklich? Was an ihm ist wesentlich, was ist sein wahres Wesen, seine Essenz?
Zum Schluss bedanken sich die beiden beieinander durch leichtes Verneigen oder Umarmen. Nun haben sie noch die Gelegenheit, sich über das Erlebte auszutauschen. Wie war die Übung für mich? Wie ging es mir? Wie habe ich Dich wahrgenommen? Wie habe ich den Kontakt zwischen uns erlebt?
Dann verabschieden sich die Zweierpaare voneinander und gehen wieder für sich im Raum herum. Wenn die Aufmerksamkeitsspanne der Gruppe groß genug ist, folgt nun eine zweite oder sogar dritte Runde. Wem die Übung zu viel ist, der muss nicht weiter mitmachen und kann sich einfach an den Rand setzen.
Im Hintergrund kann leise ruhige Musik laufen.
Bei größeren Gruppen, die sich schon länger kennen, empfiehlt sich folgendes: Es werden die Teilnehmenden zu der Übung eingeladen, die bisher wenig miteinander zu tun hatten oder sich sogar nicht wirklich mögen.
Als Vorbereitung für die Übung können die Teilnehmenden eine Weile im Raum herumgehen und währenddessen angeleitet werden, sich nacheinander auf die Umgebung, andere Menschen, den eigenen Körper oder bestimmte Gedanken zu konzentrieren. So kann die Stimmung ganz erheblich beeinflusst werden, und alle Teilnehmenden haben die Chance, ganz im Hier und Jetzt anzukommen.
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